Mit der neuen Nummer des Journal of the Arnold Schönberg Center wurde ein Relaunch unserer wissenschaftlichen Publikationsreihe hinsichtlich Konzept wie visueller Erscheinung vorgenommen.
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Mit der neuen Nummer des Journal of the Arnold Schönberg Center wurde ein Relaunch unserer wissenschaftlichen Publikationsreihe hinsichtlich Konzept wie visueller Erscheinung vorgenommen.
Mit einem Bekenntnis zur Musik von Arnold Schönberg eröffnen Daniel Barenboim und seine Staatskapelle das Musikfest Berlin. Das Schönbergsche Œuvre entfaltet sich in einem Reigen von 15 Konzerten, der mit den Werken von Mahler und Beethoven verflochten ist.
In einem kürzlich veröffentlichten Band der Kritischen Gesamtausgabe der Kompositionen Schönbergs legt der Herausgeber Ulrich Krämer den Kommentarband zu Schönbergs Serenade op. 24 vor.
Jack Boss findet einen einzigartigen Ansatz in der Analyse von Schönberg Zwölftonmusik, indem er dessen Konzept des „musikalischen Gedankens“ seinen eigenen Überlegungen zu Grunde legt und sich davon ausgehend auf den großformalen Zusammenhang der Stücke konzentriert.
Lieder und Arien von Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton Webern, 4. bis 7. März 2015 im Arnold Schönberg Center, Wien.
»Gustav Mahler war ein Heiliger.« Mit diesen Worten eröffnete Arnold Schönberg 1912 seinen berühmten Vortrag über den im Jahr zuvor verstorbenen Komponisten, dessen Andenken er auch seine Harmonielehre »weihte«.
Reihen, Ensemblebesetzung, Sprechgesang, Monodram, Klangfarbe, Emanzipation der Dissonanz usw. Schönbergs vielfältige Errungenschaften sind längst zu einer fundamentalen Bausubstanz zeitgenössischer Musik geworden.
In einem kürzlich veröffentlichten Band der Kritischen Gesamtausgabe der Kompositionen Schönbergs legen die Herausgeber Martin Albrecht-Hohmaier und Ullrich Scheideler den Kommentarband zu Schönbergs Bearbeitungen und Gelegenheitswerken vor.
Die Niederländische Nationaloper in Amsterdam beginnt die Saison 2014-2015 mit einer Weltpremiere: der szenischen Adaption von Arnold Schönbergs Gurre-Liedern.
Eine bisher unbekannte Sprachaufnahme Arnold Schönbergs mit einem Kommentar zur symphonischen Dichtung »Pelleas und Melisande« op. 5 konnte kürzlich digitalisiert und damit erstmals hörbar gemacht werden.
Issuu ist eine frei zugängliche Website für digitale Publikationen, welche online eine Leseerfahrung ermöglicht, die einem gedruckten Magazin gleicht.
In einem kürzlich veröffentlichten Band der Kritischen Gesamtausgabe der Kompositionen Schönbergs legt der Herausgeber Ulrich Krämer den Notentext zu Schönbergs Bearbeitungen und Gelegenheitswerken vor.
Die bereits seit einigen Wochen in der neuen Dauerausstellung zu erkundende virtuelle Topographie zu Schönbergs Lebens- und Wirkungsorten steht nun auch online zur Verfügung.
Ein Werk von epochaler Bedeutung für die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Holocaust erscheint erstmals als Faksimile.
In einer Ausstellung am joods historisch museum in Amsterdam ist eine Vielzahl von bildnerischen Werken und Objekten Schönbergs erstmals in den Niederlanden zu sehen.
Zu den ersten Komponistenpersönlichkeiten, die sich außerhalb der Schönberg-Schule der Zwölftonmethode verschrieben, zählte Luigi Dallapiccola. 1904 in Pisino/Pazin (Istrien) geboren, hielt er sich 1917/18 durch die Kriegsereignisse bedingt in Graz auf, lebte dann in Triest und studierte schließlich in Florenz Klavier und Komposition.
Monn und Schönberg: Zwei Cellokonzerte, barock und zeitgenössisch - und dennoch mit großer Verwandtschaft -, bilden das Herzstück für eine Weltersteinspielung im Rahmen dieser SACD-Edition.
Der englische Komponist George Benjamin gehört zu den international meist aufgeführten Komponisten der Gegenwart. Im Rahmen eines längeren Wien-Aufenthaltes stattete er dem Arnold Schönberg Center erstmals einen Besuch ab.
Schönbergs Klavierwerk spiegelt entscheidende Phasen seiner kompositorischen Entwicklung wieder. Der Pianist Florent Boffard ergänzt seine Neueinspielung durch eine DVD, welche auf ansprechende Art Wege zu Schönbergs Schaffen weist.
In einem kürzlich veröffentlichten Band der Kritischen Gesamtausgabe der Kompositionen Schönbergs legen die Herausgeber Ulrich Krämer und Martina Sichardt den Notentext zu Schönbergs Kammermusik vor.