ca. 1905

Österreichische Nationalbibliothek, Wien

Zwischen 1905 und 1923 verbrachte Schönberg sechs Mal seine Sommerferien am Traunsee. Gmunden an der Nordseite des Traunsees verfügte über Badeanstalten, Hotels, Restaurants, Brauerei, ein Theater, Musikpavillons, Kaffeehäuser, drei Bahnhöfe, einen Hafen und eine Straßenbahn. Schönberg bevorzugte Quartiere in den ruhigeren und weniger mondänen Außenbezirken unterhalb des Traunsteins an der Ostseite des Sees.

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