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Portrait-Konzert Olga Neuwirth
| Datum der Veranstaltung | Mittwoch, 29. Mai 2024, 18.30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Arnold Schönberg Center |
17.45 Uhr Komponistinnengespräch (index.php/de/veranstaltungen/3528/komponistinnengespraech-olga-neuwirth-mit-katharina-bleier)
Olga Neuwirth mit Katharina Bleier
18.30 Uhr KONZERT
Webern Ensemble Wien
Jean-Bernard Matter Leitung
Arnold SCHÖNBERG Phantasy for Violin with Piano Accompaniment op. 47
Olga NEUWIRTH incidendo/fluido; ...ad auras... in memoriam H.; Quasare / Pulsare II; Magic flu-idity; AKROATE HADAL
Eintritt frei | Zur Onlinereservierung (#anmeldung)
Arnold Schönberg ist zentraler Kristallisationspunkt für Komponisten und Komponistinnen nachfolgender Generationen. Für Olga Neuwirth sind aus Schönbergs Œuvre »aus politischen und musikalischen Gründen« von besonderer Wichtigkeit: Ein »Überlebender aus Warschau« op. 46, das Bläserquintett op. 26 und das 2. Streichquartett op. 10. Für Neuwirth repräsentiert ihre Kunst »die abstrahierte, kodifizierte Liebe zum tief in uns liegenden ›Menschenton‹«. Ihre Töne werden aus der Affinität zu ungewöhnlichen Klangerzeugern »mit verstärkter Künstlichkeit und Überhöhung der Klangmittel« genährt, nicht selten aus einem radikalen Wechsel der Klangfarben.
In Kooperation mit der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Olga Neuwirth mit Katharina Bleier
18.30 Uhr KONZERT
Webern Ensemble Wien
Jean-Bernard Matter Leitung
Arnold SCHÖNBERG Phantasy for Violin with Piano Accompaniment op. 47
Olga NEUWIRTH incidendo/fluido; ...ad auras... in memoriam H.; Quasare / Pulsare II; Magic flu-idity; AKROATE HADAL
Eintritt frei | Zur Onlinereservierung (#anmeldung)
Arnold Schönberg ist zentraler Kristallisationspunkt für Komponisten und Komponistinnen nachfolgender Generationen. Für Olga Neuwirth sind aus Schönbergs Œuvre »aus politischen und musikalischen Gründen« von besonderer Wichtigkeit: Ein »Überlebender aus Warschau« op. 46, das Bläserquintett op. 26 und das 2. Streichquartett op. 10. Für Neuwirth repräsentiert ihre Kunst »die abstrahierte, kodifizierte Liebe zum tief in uns liegenden ›Menschenton‹«. Ihre Töne werden aus der Affinität zu ungewöhnlichen Klangerzeugern »mit verstärkter Künstlichkeit und Überhöhung der Klangmittel« genährt, nicht selten aus einem radikalen Wechsel der Klangfarben.
In Kooperation mit der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

