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Musik und kulturelle Mobilität im 20. Jahrhundert. Ernst Krenek, Arnold Schönberg und ihre Zeitgenoss:innen
 
Vortrag
Arnold Schönberg Center
Do, 22. Mai 2025, 9.00 Uhr

Mittwoch, 21. Mai | Donnerstag, 22. Mai | Freitag, 23. Mai

9.00 – 10.30 Uhr (Chair: Nils Grosch)
Belén Vega-Pichaco und Germán Gan-Quesada (Logroño und Barcelona, ES)
Ernst Krenek and his Music in “Enigmatic” Francoist Spain

Fusako Hamao (US)
From Literature to Concert Hall: Listening to Schönberg in Early Postwar Japan

Kristin Van den Buys (Brüssel, BE)
Schönberg and Brussels in the Interwar Period (1919–1940)

11.00 – 12.30 Uhr (Chair: Friedemann Pestel)
Frank Heidlberger (Texas, US)
“I Don’t Know Where I Belong” – Serialism and Cultural Mobility in Krenek’s Work of the 1950s

Jeff Nichols (New York, US)
Total Serialism Meets American Pragmatism in the Music of Milton Babbitt

Anton Vishio (Toronto, CA)
Krenek’s Sestina as a Narrative of Mobilities

14.30 – 16.00 Uhr (Chair: Sara Beimdieke)
Till Jonas Umbach (Krems, AT)
»I wish my train were homeward bound …«. Das Eisenbahnmotiv in Ernst Kreneks Ballad of the Railroads

Johan Larson Lindal (Linköping, SE)
Between Movement and Stability in Interwar Contemporary Music: The Mobility of Ernst Krenek’s Early Berlin Compositions

Florian Giering, Tommaso Graiff (Leipzig, DE)
Von »Das Nationale und die Kunst« zum »transplanted composer« und zurück zur »Lust aufs Unmögliche«: Mobilitätsparadigmen im essayistischen Werk Ernst Kreneks

16.30 – 18.00 Uhr (Chair: Eike Feß)
Philip Stoecker (New York, US)
“You’ve made a discovery here”: Ernst Krenek’s Influence on George Perle

Ricardo Athaide Mitidieri (São Paulo, BR)
Hans-Joachim Koellreutter and Twelve-Tone Composition in the Brazilian Context: 1937–1952

Sebastiano Gubian (Berlin, DE)
René Leibowitz und das Exil der Zwölftonkomponisten: Skizzen und Entwürfe der Fantasie Symphonique op. 39

Das Konzept der »Kulturellen Mobilität« erweitert unser Verständnis von Kunst und Kultur, indem es die Beweglichkeit von Personen in geographischen, gesellschaftlichen und kulturellen Räumen sowie die Produkte ihrer Kreativität als dynamische Beziehungsstruktur begreift. Vorträge dieses Symposiums widmen sich diesen Fragen in Bezug auf Ernst Krenek, Arnold Schönberg, deren Zeitgenoss:innen sowie deren historische, geographische und kulturelle Aktionsräume.

Das Symposium wird live auf YouTube übertragen und ist anschließend sieben Tage verfügbar.

Kooperation Ernst-Krenek-Institut und Arnold Schönberg Center

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