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Arnold Schönberg Center
Sa, 8. Okt. 2016, 10.00 Uhr
Arnold Schönberg Symposium
6. bis 8. Oktober 2016
Donnerstag, 6. Oktober, 15.00 Uhr
Angelika Möser, Direktorin des Arnold Schönberg Center
Ulrike Sych, Rektorin der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Begrüßung und Eröffnung
Severine Neff (Goleta, USA)
Unearthing the Manuscript Materials for Arnold Schönberg’s Contrapuntal Composition:
His Original Thoughts on Teaching Chorale Prelude
Therese Muxeneder (Wien, A)
Arnold Schönbergs Konfrontationen mit Antisemitismus
Eike Fess (Wien, A)
Arnold Schönberg im Fokus
Freitag, 7. Oktober, 10.00 Uhr
Ullrich Scheideler (Berlin, D)
Alban Bergs Streichquartett op. 3: Dem Vorbild des Lehrers folgend oder Dokument der Emanzipation?
Axel Schröter (Bremen, D)
Peter Schachts Kompositionen für Streicher
Joachim Junker (Kaiserslautern, D)
»Methode der Komposition mit zwölf nur aufeinander bezogenen Tönen«: Zur Auseinandersetzung mit Schönbergs Kompositionen im Musikunterricht an deutschen Schulen
Freitag, 7. Oktober, 15.00 Uhr
Alexander Carpenter (Camrose, CDN)
»Where powers are boldly stirring, I counsel open war«: Schönberg and Music Criticism
Thomas Glaser (Wien, A )
Arnold Schönbergs Annotationen in Beethovens Neunter Symphonie
Urs Liska (Freiburg, D)
Achthändige Schönberg-Bearbeitungen. Editorische Problemstellungen
Samstag, 8. Oktober, 10.00 Uhr
Franziska Brunner (Athens, USA)
Shifting Sprecher: Functional and Timbral Diversity in Gurre-Lieder and Pierrot lunaire
David Hier (Rochester, USA)
The Evolution of the Cadence in Schönberg's Music from 1905 – 1909
Philip Stoecker (Hempstead, USA)
Waltzing to a March in the first movement of Arnold Schönberg’s Serenade, op. 24
David Haas (Athens, USA)
The Symphonic Intertextual ›Anspielungen‹ of Schönberg’s Wind Quintet, op. 26
Eintritt frei
Kooperation
Arnold Schönberg Center und Wissenschaftszentrum Arnold Schönberg und die Wiener Schule am
Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Das diesjährige Symposium präsentiert thematisch ungebundene Referate zu Persönlichkeit und Schaffen Arnold Schönbergs sowie zu dessen Bedeutung für die Musik des 20. Jahrhunderts. Während Schönbergs vielfältiges kompositorisches Werk immer wieder zu neuen Betrachtungen einlädt, eröffnet sein Wirken auf spätere Generationen wie auch seine Position im soziokulturellen Umfeld der Zeit Perspektiven abseits der traditionellen Gegenstände der Musikforschung. Das Symposium gewährt Einblicke in aktuelle Projekte und fasst neueste Tendenzen der internationalen Schönberg-Forschung zusammen.
This year’s symposium presents thematically unrelated papers on Schönberg’s persona and creations, including their influence on 20th-century music. Whereas his compositional work remains open to new approaches, its effect on later generations and position in the socio-cultural context of our time open up new perspectives beyond those of traditional music research. The symposium provides insight into current projects and groups together the latest trends in international Schönberg research.

