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Mit der neuen Nummer des Journal of the Arnold Schönberg Center wurde ein Relaunch unserer wissenschaftlichen Publikationsreihe hinsichtlich Konzept wie visueller Erscheinung vorgenommen.

Im jährlichen Publikationsrhythmus soll neben ausgewählten Beiträgen des jeweils letzten Symposiums am Arnold Schönberg Center von nun an auch freien Einreichungen die Möglichkeit zur Veröffentlichung geboten werden. Ziel ist es, ein Jahrbuch zu schaffen, das am Puls der aktuellen Forschung bleibt und regelmäßig Einblicke zum unerschöpflichen Thema Arnold Schönberg gewährt.

Der Kern des Buches erscheint im traditionellen Design des Journal of the Arnold Schönberg Center, das vom Wiener Grafikbüro Bohatsch und Partner gestaltet wurde und den serifenlosen Font DTL Argo verwendet. Mit hochwertigen Farbabbbildungen von Archivbeständen wie Manuskripten und Photographien sowie zahlreichen Musikbeispielen setzt das Journal of the Arnold Schönberg Center optische und inhaltliche Akzente. Der Buchkern wurde auf dem hochwertigen und umweltfreundlichen Papier Munken Polar Rough mit einer Grammatur von 120g/m2 und einer ungestrichenen, taktilen Oberfläche gedruckt.

Auch die Umschlaggestaltung fällt ins Auge: Auf Basis von Arnold Schönbergs Farbcrescendo aus dem Drama mit Musik Die glückliche Hand entwickelte Walter Bohatsch ein neues Cover-Konzept: Je eine der von Schönberg in der Partitur genannten 12 Farben wird mit zwei Konstrastfarben kombiniert und bildet in Verbindung mit ausgewählten Portraitfotografien Schönbergs die Grundlage der folgenden 12 Bände. Schönbergs Wortlaut wurde in optische Valeurs übersetzt, die sich abgeschwächt auch als Schmuckfarbe – beispielsweise von Tabellen – im Buch wiederfinden.

„Das Crescendo der Beleuchtung beginnt mit schwach rötlichem Licht, das über Braun in ein schmutziges Grün übergeht. Daraus entwickelt sich ein dunkles Blaugrau, dem Violett folgt. Dieses spaltet ein intensives Dunkelrot ab, das immer heller und schreiender wird, indem sich, nachdem es Blutrot erreicht hat, immer mehr Orange und dann Hellgelb hineinmischt, bis das gelbe schreiende Licht allein bleibt. Das gelbe Licht geht in ein schwach bläuliches, mildes (graziöses) Licht über.“

Arnold Schönberg:
Die glückliche Hand op. 18
Farbcrescendo

Farbcrescendo interpretiert von Walter Bohatsch und Partner

Um die Farbgebung optimal wiederzugeben, wurde für den Umschlag das Papier Opale Premier Wove Pure White Shimmer gewählt, das aufgrund seiner Durchsetzung mit Glanzpartikeln ein reflexionskräftiges Cover und zugleich eine matte Haptik erlaubt.

Journal of the Arnold Schönberg Center 12/2015
Herausgegeben von
Eike Feß und Therese Muxeneder
in Zusammenarbeit mit Dennis Gerlach
Seiten: 336
Druck: 4c
Preis: 34 €

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